moxafrica – Forschungsprojekt


moxafrica: Forschungsprojekt für Untersuchungen, ob direkte Moxa-Behandlungen, wie sie in Japan in den 1930er Jahren für die Behandlung von TB benutzt wurden, wieder oder angepasst heute für die Behandlung von Tuberkulose, Medikamenten-resistenten TB und in den Fällen, der Ko-Infektion mit HIV/Aids in der Dritten Welt, insbesondere in Afrika südlich der Sahara, genutzt werden können. Möglichkeiten für Behandlung, auch Szenarien mit und ohne Medikamente, und welche inadequat verabreicht wurden.


Wer betreibt das Projekt?

Moxafrica ist eine wohltätige, britische Organisation, mit dem speziellem Ziel der Untersuchung von Moxa-Behandlung für TB in den Entwicklungsländern. Derzeit wird es von 5 Beauftragten, zwei von ihnen praktizierende, lizenzierte Akumoxa-Therapeuten in England, angeboten.


Wem kommt die Hilfe zu Gute?

Hauptsächlich jedem Infizierten oder von Tuberkulose Betroffenen in den Entwicklungsländern.


Helferteam:

Freiwillige, die lehren und überwachen, eines grundlegenden flexiblen Behandlungs-Protokolls in den kommenden Monaten. Nur kurze Aufenthalte vor Ort. Laufende Begleitung und Unterstützung in Abständen während der Behandlungs-Zeiträume, ausgedehnt bis zu mehreren Jahren Dauer .
Vorzugsweise Freiwillige mit vertrautem Forschungsansatz  und den Techniken der Okyu (Japanische Art der direkten Moxibustion) mächtig.


Welche Hilfe benötigt das Projekt aus Europa?

Unterstützung aus Europa (oder anderswo) im Hinblick auf die Grundausbildung in Moxibustion und der Behandlungs-Protokolle, Bereitstellung und Fortführung von Moxa, ständige beratende Unterstützung für die Überwachung, des Ansprechens der Probleme, die zeitweisen Besuche zur Überwachung der Fortschritte aus erster Hand, und Unterstützung bei der Sammlung der Ergebnisse aus der Behandlung.

Publicity und Spenden, siehe aktuelle Spendenaktion für einen randomisierten Forschungstrail der Makere Universität in Uganda.


Was wird vor Ort an Materialien gebraucht?

Hochwertiges japanisches Moxa (Ibuki Gold Mountain) und Stäbchen zum Anzünden.


Erste   Forschungsergebnisse in englisch!


Ein großes Paket mit 13600 Nadeln geht nach Afrika auf den Weg. Merlin Young von Moxafrica wird im Juli wieder nach Afrika reisen und unsere Nadeln für PAAP mitnehmen.